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Zwetschgen, Mirabellen und Walnüsse aus dem Bliesgau gesucht!

Wer im Biosphärenreservat Bliesgau Beeren und anderes Obst in seinem Garten oder auf seinen Feldern hat, kann dies selbst verwerten oder verkaufen und damit die Regionalvermarktungsinitiative Bliesgau Genuss e.V. stärken.
Unter dem Motto „Kurze Wege-Langer Genuss“ erfreuen sich regionale Produkte aus dem Bliesgau mittlerweile auch außerhalb der Region einer großen Beliebtheit und steigender Nachfrage. Ob im Bliesgau-Regal, in der Bliesgau-Kiste, auf den Biosphärenmärkten und -festen oder in den Hofläden: Immer mehr Verbraucher entscheiden sich bewusst für regionale Produkte. Darüber freuen sich natürlich auch die Bliesgau-Produzenten, die im Verein Bliesgau Genuss e.V. organisiert sind und eng mit dem Biosphärenzweckverband Bliesgau zusammenarbeiten.
Neben Honig, Wurst und Säften sind vor allem Fruchtaufstriche aus dem Bliesgau sehr beliebt. Um die steigende Nachfrage zu bedienen und mehr Bliesgau-Fruchtaufstriche handwerklich herstellen zu können, werden auch mehr Früchte aus der Region benötigt. Das klingt einfach, ist aber in der Praxis gar nicht so leicht, denn meist werden Beeren und anderes Obst im Biosphärenreservat Bliesgau nur für den Eigenbedarf angebaut. Wer aber bereit ist, sein Obst abzugeben, kann damit zur regionalen Wertschöpfung beitragen. Mehrere Bliesgau Produzenten suchen dieses Jahr noch händeringend nach Zwetschgen, Mirabellen und Walnüssen für den Ankauf und die Weiterverarbeitung zu schmackhaften Produkten.
Interessierte können sich bei Doris Kratkey, der Vorsitzenden von Bliesgau Genuss e.V., unter der E-Mail-Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch unter der Telefonnummer 0 68 41 - 1 72 11 91 melden.

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